D’Defie bei der archeologescher Rekonstruktioun
Les défis de la reconstruction archéologique
Challenges in archaeological reconstruction
Als Archäolog:innen stoßen wir bei Ausgrabungen meist nur auf die letzten Spuren vergangener Epochen: Mauerreste, Scherben, Münzen oder Werkzeuge. Je weiter wir in der Zeit zurückgehen, desto fragmentarischer werden die Funde.
Doch wie lassen sich diese Relikte so vermitteln, dass sie für ein breites Publikum nicht nur sichtbar, sondern auch verständlich und erfahrbar werden? Eine gängige Methode ist hier die Rekonstruktion, früher oft als physischer Wiederaufbau, wie beim Kastell Saalburg oder der Villa Borg, heute zunehmend digital.
Was sind jedoch die Vor- und Nachteile dieser Methoden? Was kann und darf heute noch in diesem Bereich gemacht werden? Wenn Sie sich diese Fragen schon einmal gestellt haben, dann laden wir Sie auf eine geführte Tour durch das römische Ricciacum, heute Dalheim, ein. Hier erörtern wir, warum das römische Dalheim nicht einfach wieder aufbaut werden kann und was alles an Arbeit hinter zeichnerischen und digitalen Modellen steckt.
Die Führung wird in luxemburgischer Sprache sein, kann aber je nach Publikum auf eine der angegebene Sprachen angepasst werden.
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Ricciacus Frënn asbl.
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